NatCat-Survey

Höheres Schadensausmaß und gravierende Konsequenzen


Die Schäden durch Naturgefahren haben sich weltweit laut Schätzungen seit 1970 mehr als vervierfacht. Die Gründe dafür sind unter anderem die steigende Wertkonzentration (insbesondere in den Industrieländern), die auf eine veränderte Wettersituation und extreme Naturereignisse trifft.

Die Konsequenzen für die betroffenen Unternehmen und Volkswirtschaften sind gravierend, Schäden durch Naturgefahren können Existenzen gefährden. Innerhalb kurzer Zeit können auch Objekte in Zonen, die bisher als sicher galten, gefährdet sein, sei es durch Schneelasten, Lawinen, Hochwasser, Sturm oder Bannwaldschwächungen mit den Folgeerscheinungen Muren, Steinschlag oder Hangrutschungen.

Maßnahmen reduzieren die Gefährdung


Auf Basis der verfügbaren Prognosen zur Klimaänderung ist davon auszugehen, dass Risiken durch z.B. Hochwasser, Starkregen, Sturm und Schneelasten künftig zunehmen werden.
Mit geeigneten baulichen, technischen oder ingenieur-biologischen Schutzmaßnahmen lassen sich Schäden vermeiden bzw. kann das Schadensausmaß signifikant reduziert werden.

Das (akzeptierte) Restrisiko soll dabei so gering wie möglich gehalten werden.


Naturkatastrophen - Daten als Basis


Unsere Spezialisten greifen unter anderem auf historische Daten zurück, um die Veränderungen der Rahmenbedingungen im Kontext zu betrachten. Ausgehend von der Veränderung der Daten lassen sich das Risikomanagement und die Schutzstrategien an die aktuelle Situation anpassen.

Die Maßnahmen zielen darauf ab, Schäden einzugrenzen.