Liability-Survey

Haftpflicht-Surveys schaffen Transparenz in Haftungsfragen und bilden eine strukturierte Entscheidungsgrundlage für das unternehmerische Risikomanagement.

Praktisch alle Unternehmen, Produzenten wie Dienstleister, Hightechspezialisten, Internetprovider bis hin zum Agrarbereich, sind heute mit einer Vielzahl von Haftungspotenzialen konfrontiert. Die gesetzlichen Rahmenbedingungen werden immer komplexer (z.B. rasante Zunahme behördliche Produktwarnungen und -rückrufe) und das Anspruchsverhalten im Schadenfall immer ausgeprägter. Neben der Vermeidung von Schäden - insbesondere von Personenschäden - gilt es Image und Reputation als wichtige Unternehmenswerte zu schützen. Denn gerade Schäden an Personen, der Umwelt oder Rückrufe wegen unsicherer Produkte ziehen eine hohe Medienwirksamkeit nach sich.

Klare Entscheidungsbasis und gute Vorbereitung für Risikosituationen
Haftpflicht-Surveys ermöglichen für Unternehmen eine klare und strukturierte Entscheidungsbasis für ihr internes Risikomanagement. Haftungspotenziale werden top-down in Ansatz gebracht und dazu Risikooptimierungsmöglichkeiten entwickelt. Erfolgsbestimmende Unternehmenswerte wie die Reputation nehmen einen entsprechend hohen Stellenwert in der Analyse ein. So erhält das Unternehmen eine proaktive Vorbereitung für Szenarien, die sich nicht vollumfänglich vermeiden lassen. Durch die Optimierung der Risikosituation lassen sich auch laufende Risikokosten optimieren.


Durch Top-Down-Ansatz in kürzester Zeit erste Ergebnisse
Haftpflicht-Surveys liefern mit dem Top-Down Ansatz innerhalb kürzester Zeit erste Entscheidungsgrundlagen. In der Regel werden dafür nicht mehr als 3 bis 4 Tage benötigt. Soweit spezielle Problemstellungen identifiziert werden, können diese später im Detail weiter vertieft werden.

 

  • Analyse der haftungsrelevanten Prozesse und Anlagen am Betriebsstandort sowie der Produkte und Dienstleistungen
  • Strukturierung der Risiken nach Schadenarten (Personen-, Sach-, Umwelt- und Vermögensschaden) und Einschätzung der Schadenpotenziale mit Hilfe von Szenarien
  • Vorschläge zur Optimierung der Risikosituation z.B. im Hinblick auf Gefährdungen der Umwelt oder der Produktsicherheit
  • Grundlagen für den Risikotransfer